Eine Veranstaltung aus der Reihe "vhs wissen.live - Das digitale Wissenschaftsprogramm der deutschen Volkshochschulen" in Kooperation mit den Volkshochschulen Erding und Süd-Ost.
War das Leben in der Antike gemütlicher oder gab es damals schon ähnlich viel Stress wie heute? In Judentum wie Christentum gab es Gruppen, die ein schreckliches Ende aller Weltzeit erwarteten. Wie verbreitet waren solche apokalyptischen Zukunftsszenarien? Wie ging man im Alltag mit den konkurrierenden Zeitrechnungen um, beispielsweise religiös motivierten Zeitrechnungen und politischen Chronologien nach Kaisern oder Konsulen? Wie erfuhren Menschen ganz praktisch, was die Stunde geschlagen hatte und was hatte das alles mit Religion zu tun?
Antworten auf alle diese Fragen finden sich in einem größeren Buch, an dem Christoph Markschies arbeitet und dessen Inhalte er kurz gefasst vorstellt.
Christoph Markschies ist Professor für Antikes Christentum an der Humboldt-Universität zu Berlin und Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig vor dem Termin den Zugangslink für die Veranstaltung zugesandt.
04.12.2026
19:30 - 21:00 Uhr
Online-Kurs
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